Was tut sich derzeit im deutschen Fußball? Nachdem sich die deutsche Nationalmannschaft mit ihrer blamablen Vorstellung gegen Südkorea vorzeitig aus der Weltmeisterschafts-Endrunde verabschiedet hat, gab es zunächst Rücktrittsspekulation um fast alle Nationalspieler und natürlich vor allem um Joachim Löw. Nach kurzen bis längeren Denkpausen haben sich dann die meisten fürs Weitermachen mit und in der National-Elf entschieden. Der DFB hält weiterhin an Joachim Löw als Bundestrainer fest, aber der Liga-Chef Reinhard Rauball hat hohe Erwartungen.

Und da gab es ja noch dern Skandal um Mesut Özil, Ilkay Gündogan und die ominösen Fotos mit Recep Erdogan. Die beiden türkischstämmigen deutschen Nationalspieler haben sich in London mit dem türkischen Staatspräsidenten mitten in dessen Wahlkampf ablichten lassen. Nach langem Hin und Her, Vorwürfen und Schweigen hat sich nun Mesut Özil zum Rücktritt aus der Nationalmannschaft entschieden. Ob das Thema so problematisch war wie diskutiert, sei dahingestellt; vielleicht war es einfach nur ein Ablenkungsmanöver vom WM-Debakel.

Doch die Sommerpause der Bundesliga neigt sich langsam dem Ende zu. Wie in jedem Jahr war auf dem Transfermarkt einiges los, der Austausch und das Abwerben von Spielern ist inzwischen eine beliebte Beschäftigung der Manager, bevor die nächste Saison wieder startet. Die Top-Zugänge in der Bundesliga sind Leon Goretzka, der ablösefrei vom FC Schalke 04 zum Rekordmeister FC Bayern München wechselt, Abdou Diallo, den Borussia Dortmund für 28 Millionen Euro eingekauft hat, und Paulinho, der für über 18 Millionen Euro zu Bayer Leverkusen wechselt. Der FC Bayern hat in diesem Jahr insbesondere wegen des Wechsels von Douglas Costa für die Ablösesumme von 40 Millionen Euro zu Juventus Turin deutlich mehr Geld durch Transfers eingenommen als ausgegeben. Dennoch führen die Bayern auch in diesem Jahr die Liste der Marktwerte der Bundesliga-Vereine mit uneinholbarem Abstand an.

Die Vorbereitungen für den Bundesliga-Start laufen bereits auf Hochtouren, am 24. August geht es wieder los mit dem Eröffnungsspiel Bayern gegen Hoffenheim. Die Vereine sind schon lange mit ihren Spielern im Trainingslager, wer möchte nicht in diesem Jahr bei dem Kampf um die Meisterschale mitmischen?

Auch die Fans können sich aufwärmen und wieder kräftig mitmachen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man die Spiele nur im Stadion oder von zu Hause aus als passiver Zuschauer mitverfolgen konnte. Inzwischen kann sich jeder Fußball-Fan aktiv beteiligen und auf seine Lieblingsmannschaft und andere Teams setzen, Sportwetten sind groß im Trend und bieten dem Kenner der Szene auch noch die Möglichkeit, sein Wissen in bare Münze umzuwandeln.

Anbieter von Sportwetten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, da gilt es schon, das passende Angebot auszusuchen, mit bwin, Unibet und bet3000 seien nur ein paar Vertreter der Szene erwähnt. Wer auch mobil immer dabei sein möchte, kann sich für eine der Sportwetten Apps entscheiden. Immer beliebter werden auch Live-Wetten, was könnte spannender sein, als im letzten Moment seinen Tipp abzugeben und den Gewinn einzufahren?

Doch man muss nicht auf die Fußball-Bundesliga warten, wenn man eine Wette platzieren will. Die Saison vieler Regionalligen hat bereits begonnen und Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem Fußball gespielt wird. Die Welt ist groß, besonders im Bereich der Sportwetten. Andere Sportarten stehen ebenfalls zur Verfügung wie Tennis, Pferderennen, Basketball und viele mehr. Schauen Sie einfach mal rein!

Haben Sie sich jetzt schon entschieden, wer das Eröffnungsspiel der Bundesliga gewinnt? Bei einem Sieg von Hoffenheim über die Bayern zahlt Ihnen Unibet nach heutigem Stand eine Quote von 10:1, für zehn Euro Einsatz könnten Sie 100 Euro ausgezahlt bekommen. Ist das kein Grund, den Hoffenheimern die Daumen zu drücken?